Wohngebäudeversicherung – geringes Risikobewusstsein der Deutschen

Obwohl die Schäden durch schwere Stürme, Überschwemmungen und Starkregen immer mehr zunehmen, schätzen um die 90% der Deutschen die Elementargefahren für Ihr eigenes Heim als gering ein. Wie kommt das? Unterschätzen die Deutschen das Risiko ganz bewusst, oder können Sie die Risiken einfach nicht einschätzen?

Nur zehn Jahre nach dem schrecklichen Elbhochwasser schätzen knapp 90 Prozent der Deutschen das Risiko, dass ihr eigenes Zuhause durch Naturgefahren beschädigt wird, als gering ein. Diese Meinung wurde durch eine aktuelle forsa-Umfrage, die im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, kurz GDV, beauftragt wurde, festgestellt. Doch was viel Deutsche einfach unterschätzen ist, dass die Gefahren durch Sturm, Hochwasser und Starkregenschäden stetig zunehmen. Dass dies keine Drohgebärden und Horrorszenarien der Versicherungswirtschaft sind, sondern dass die Unwetterhäufigkeit zugenommen hat, das sagen und ja auch die Metereologen.

Aus der Umfrage kam noch noch ein weiterer interessantes Ergebnis zu Tage, denn fast die Hälfte der Befragten glaubt darüber hinaus, dass sie im Schadensfall generell mit einer finanziellen Unterstützung durch Bund, Land und Kommunen rechnen können. Eine eigene Vorsorge scheint daher nicht wichtig zu sein.

Ist daher die Wohngebäudeversicherung mit der Absicherung der Elementarschäden ein Auslaufmodell? – ich denke nicht!

zum Wohngebäudeversicherung Vergleich (Klick)

Ihr

Siegmar Bührle

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