Die Wohngebäudeversicherung ist ein absolutes muss

Die Wohngebäudeversicherung ist für alle Hausbesitzer ein absolutes muss. Eine Wohngebäudeversicherung deckt kostspielige Schäden von Feuer, Sturm oder Hagel ab. Wer das Risiko nicht selbst tragen kann und nicht in der Lage ist, die Schäden selbst zu begleichen, für den ist eine Wohngebäudeversicherung ein absolutes muss.Sommergewitter bringen meist nicht nur heftigen Regen, sondern auch Blitzschlag. Selbst Hochwasser kann es in den Sommermonaten nach heftigen Regenfällen geben. Vollgelaufene Keller, sind dann keine Seltenheit. Ein ausreichender Versicherungsschutz ist in solchen Fällen mehr als angebraucht, da man neben dem ganzen Aufwand zur Wiederherstellung noch einen enormen finanziellen Schaden zu tragen hat. Daher ist eine Wohngebäudeversicherung sehr empfehlenswert, da diese z.B. für Schäden an Dach und Fassade, etc. aufkommt.

Selbst aus der Sicht der Verbraucherschützer vom Bund der Versicherten (BdV) ist eine solche Versicherung extrem Wichtig. „Die Wohngebäudeversicherung ist ein absolutes Muss“, so wurde jüngst Thorsten Rudnik vom BdV in den Medien zitiert. Durch die Versicherung sind die kostspieligen Schäden abgedeckt, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel entstehen können. Versichert sind alle Gegenstände, die fest im oder am Haus installiert sind. Hierzu zählen neben Türrahmen, Wände und Dach auch fest installierte sanitäre Einrichtungen wie die Dusche oder Badewanne. Bewegliche Gegenstände sind über die Wohngebäudeversicherung nicht gedeckt – hierfür ist eine gesonderte Versicherung, die Hausratversicherung, erforderlich.

Wohngebäudeversicherung und Elementarschäden

Die Wohngebäudeversicherung deckt jedoch nicht alle auftretenden Risiken an einem Wohngebäude ab. Schäden, die z.B. durch Überschwemmung entstehen, sind kein Fall für die Wohngebäudeversicherung. Solche Fälle werden über eine sogenannte Elementarschadenversicherung abgedeckt. Über die Elementarschadenversicherung werden, je nach gewähltem Tarif, auch Schäden abgedeckt, die durch Starkregen oder Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Erdrutsche entstehen. Über eine Zusatzversicherung in Verbindung mit der Wohngebäudeversicherung kann eine Elementarschadenversicherung günstig abgeschlossen werden.

Der Elementarschaden ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen!

Auch wenn für Sie das Risiko eines Vulkanausbruchs absolut überschaubar ist und Sie nicht in einem erdbebengefährdeten Gebiet leben, so sollten Sie das Thema Elementarschaden nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Folgen von Erdrutschen, insbesondere in Verbindung mit Starkregen stellen oft ein nicht zu unterschätztest Risiko dar, insbesondere dann, wenn Sie ein Hanggrundstück haben.

Eine Elementarschadenversicherung bekommen jedoch nicht alle Hauseigentümer. Wer in der Nähe von einem überflutungsgefährdeten Gebiet wohnt, oder einem Gebiet das erdbebengefährdet ist, muss sich glücklich schätzen, wenn er einen Versicherungsschutz mit „nur“ einem Risikozuschlag erhält. Es gibt Gebiete in Deutschland,  wie z.B. verschiedene Teile des Saarlandes, wo Sie kein Versicherer finden, der Ihnen einen Versicherungsschutz für Elementarschäden bietet.

Sollten Sie für Ihre Immobilie keine Versicherung standardmäßig angeboten bekommen, sollten Sie nicht zu schnell aufgeben. Treten Sie mit den Gesellschaften in Kontakt und versuchen Sie über Risikozuschläge und ggf. die Höhe der Selbstbeteiligung zu verhandeln. Mehr als eine Absage oder ein absolut überteuertes Angebote können Sie nicht erhalten – vielleicht jedoch dennoch ein noch einigermaßen interessantes Angebot.

Die Beitragshöhe der Wohngebäudeversicherung

Die Beitragshöhe für die Wohngebäudeversicherung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Bei der Höhe der Versicherungsprämie spielt zum Beispiel die Leitungswasserzone eine Rolle. Deutschland wurde in vier Zonen eingeteilt. Ein hartes Wasser greift die Wasserleitungsrohre mehr als weiches Wasser. Bricht ein Rohr, kann dies in einem Gebäude enorme Schäden anrichten. Einige Versicherer differenzieren auch noch in verschiedene Sturmzonen. Das alter eines Hauses geht ebenfalls noch in die Berechnung der Versicherungsprämie ein, wobei ältere Häuser selbstverständlich teurer sind.

Worauf Sie beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung achten sollten

Neben der Beitragshöhe sollten Sie selbstverständlich das Bedingungswerk der Wohngebäudeversicherung berücksichtigen. Achten Sie genau darauf, welche Leistungen angeboten werden, und welche nicht. Der Vergleichsrechner von 1aVersicherung.net hilft Ihnen dabei und stellt Ihnen neben dem Preis auch die Tarifunterschiede sehr übersichtlich dar.

Aufgrund unserer Erfahrung kann ich Ihnen nur Empfehlen, einen unverbindlichen und kostenlosen Versicherungsvergleich für Ihre Wohngebäudeversicherung zu machen. Extreme Preisunterschiede sind eher Standard als die Seltenheit. Ein einfacher Onlinevergleich gibt einem innerhalb von weniger als 5 Minuten die Transparenz, ob ein ggf. bestehender Vertrag optimal ist, oder ob Handlungsbedarf besteht.

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Ihr

Siegmar Bührle

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