Private Krankenversicherung – ausgewählte Versicherungsgesellschaften (2)

Nachdem ich Ihnen im letzen Beitrag folgende private Krankenversicherungen

  • ALLIANZ PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG
  • ALTE OLDENBURGER
  • BARMENIA
  • CENTRAL
  • DIE CONTINENTALE

vorgestellt hatte, geht es heute mit den restlichen 6 private Krankenversicherungsgesellschaften weiter.

DEUTSCHER RING

Die Eigenkapitalquote des Deutschen Ring Krankenversicherungsvereins beträgt mehr als das Doppelte des Marktdurchschnitts. Den sicherheitsrelevanten Risiken begegnet die Gesellschaft mittels einem sehr gut ausgestalteten, systematischen Risikomanagement und ist deshalb in der Lage, rechtzeitig auf Fehlentwicklungen zu reagieren. Mit einem durchschnittlichen Beitragsanpassungssatz von 1,89% im Zeitraum 2003 bis 2008 geholt der Deutsche Ring zum Spitzenfeld der beitragsstabilsten Krankenversicherer, was u.a. auch durch die „strengen” Annahmerichtlinien begründet ist.

Einige Beispiele für die Bedingungsstärke der Deutscher Ring Krankenversicherungsprodukte: Aufhebung der Leistungsbegrenzung auf Inlandsleistungen bei Verlegung des Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts ins Ausland; bei Wegfall der Voraussetzung für die Krankenvollversicherung verpflichtet sich der Deutsche Ring zur Annahme eines Antrags auf Zusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung für alle Leistungen; marktführender Katalog an Heil- und Hilfsmitteln (z.B. maximale Leistung bei kostenintensiven Hilfsmitteln wie hochwertigen Körperersatzstücken oder Krankenfahrstühlen).

HALLESCHE

Assekurata bescheinigt der Hallesche Krankenversicherung eine exzellente Sicherheitslage. Die strenge Annahmepolitik und die Art des Leistungsmanagements sowie die konservative Kalkulation sorgen für eine gute Beitragsstabilität mit im Zeitverlauf sinkendem Anpassungstrend (2003 bis 2008).

Die Hallesche hat keine klassischen Paralleltarife, sondern differenziert ihr Produktangebot über unterschiedliche Leistungsmerkmale in drei bedarfsgerechte Produktlinien (Einsteigeltarif PRIM0, Master-Tarifserie NK/KS sowie Komfort- Tariflinie C/AV).

Mit den Pflegetagegeldtarifen OLGA bietet die Hallesche ein innovatives Produkt zur Absicherung des Pflegerisikos.

INTER

Die Inter hat sich auf die Zielgruppe Ärzte und Zahnärzte spezialisiert und bietet neben speziellen KV-Tarifen für diese Klientel auch passende Sachversicherungen an.

Für Arbeitnehmer, Selbstständige, Freiberufler und Handwerker bietet die Inter den Einsteigertarif CC. Der Tarif SL bietet hohe Leistungen mit einem innovativen SB-System, bei dem bei bestimmten tariflich festgelegten Erkrankungen kein Selbstbehalt fällig wird. Im Preis/Leistungs-Segment bietet sie den Tarif CL und für Gesundheitsbewusste den Tarif BL mit BonusSystem an.

MÜNCHENER VEREIN

Dem Münchener Verein bestätigt Assekurata eine stabile Sicherheitsmittelausstattung und ein überdurchschnittliches Wachstum seit 2002 im Kerngeschäft der Vollversicherung.

In der Vollversscherung bietet der Münchener Verein mit den Produktlinien BONUS CARE ALPHA (Einsteigertarif) über BONUS CARE SPEZIAL (Preis/Leistung) bis zum klassischen BONUS CARE (mit Bonusleistung) für jeden Bedarf eine Absicherungsmöglichkeit für den Krankheitsfall. Die Tarifgruppe FIRST CLASS besteht seit mehr als 30 Jahren und richtet sich an besonders leistungsorientierte Kunden.

Im Zusatzversicherungsbereich bietet der Münchener Verein mit dem Gesundheits- und Pflegeschutzbrief für die Generation 50+ ein Produkt-Highlight, bei dem u.a. auf die Gesundheitsprüfung und ein Höchstaufnahmealter verzichtet wird. Außerdem leistet der Tarif ein Betreuungsgeld für mittelschwere Demenz und gibt eine Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden.

SIGNAL IDUNA

Um das Wachstum in der Voll Versicherung voranzutreiben, hat die SIGNAL IDUNA in diesem Frühjahr die Produktlinie „privat” mit den zwei Tarifen START und START PLUS eingeführt und im Oktober um die KOMFORT Tarife ergänzt.

In der Zusatzversicherung führte die Gesellschaft ebenfalls im Oktober das Pflegeschutzprogramm mit insgesamt 4 Tarifen (Pflege-UNFALL, Pflege-START, Pflege-PLUS und Pflege-TOP) mit folgenden Produkt-Highlights ein: Beitragsbefreiung in Pflegestufe III, Leistung bei Demenz, ohne Wartezeit, zusätzliche einmalige Leistung bei Pflegestufe III von 90 Tagessätzen.

Assekurata bestätigt der Gesellschaft eine exzellente Sicherheitslage mit einer überdurchschnittlichen Eigenkapitalquote und Solvabilitätsdeckungsgrad. Zur Abfederung zukünftiger möglicher Beitragsanpassungen stehen der SIGNAL IDUNA Kranken marktüber-durchschnittliche Mittel zur Verfügung. Deshalb wird bereits ab dem ersten leistungsfreien Versicherungsjahr in den Tarifen START und START-PLUS die volle Rückvergütung in Höhe von drei Monatsbeiträgen fällig.

UNIVERSA

Um den Versicherungsschutz den sich jederzeit verändernden Ansprüchen anpassen zu können, unterstützt die uniVersa Krankenversicherung ihre Kunden aktiv bei Tarifumstellungen. Das Tarifwechselrecht sieht 240 Wechselmöglichkeiten vor, von denen 222 ohne erneute Gesundheitsprüfung wahrgenommen weiden können.

Für Einsteiger bietet die uniVersa Kranken den Tarif intro-PRIVAT mit umfangreichen Aufbau-Optionen. Im Tarif Economy wird der Selbstbehalt für Kinder und Senioren halbiert. Anspruchsvolle Kunden können im Tarif Classic versichert werden.

Assekurata bescheinigt der Gesellschaft eine überdurchschnittliche Ausstattung mit Sicherheitsmitteln.

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Ihr

Siegmar Bührle

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  • Mohamed Elkherba 11. Oktober 2010, 17:31

    Ich kann nur sagen – Deine Seite ist gut & übersichtlich gestaltet und der Text ist richtig klasse geschrieben – sehr lesenswert und informativ ! Großes Lob ;o)

    Reply
  • Bernhard Fluck 25. Oktober 2010, 15:09

    Sie schreiben, die Hallesche habe keine Paralleltarife, sie hat sehr wohl.
    Der Tarif CSA/CSW ist der Zusatztarif Krankenhaus Chefarzt/Zweibettzimmer für GKV Versicherte,
    der Tarif CG2 ist der gleiche Tarif für PKV Versicherte.
    Wenn PKV versichert im Standardtarif (voll vergleichbar mit GKV Deckungsumfang) verweigert die Hallesche den Wechsel von CG2 in CSA/CSW, warum wohl? Der CG2 ist mehr als dreimal!!! so treuer wie der CSA/CSW, obwohl aus beiden Tarifen exact die gleichen Leistungen erbracht werden.
    Ich kann Ihnen die Beweise hierfür erbringen.
    Solche Mißverhältnisse greift die Assekurata nicht auf,
    wird diese, wie der Ombudsmann, auch vom PKV Verband finanziert?

    Reply

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