Die private Lebensversicherung

Die private Lebensversicherung ist die ideale Möglichkeit, um einerseits fürs Alter vorzusorgen, andererseits die Familie für den eigenen Todesfall finanziell abzusichern. Die private Lebensversicherung lässt sich in unterschiedliche Variationen gliedern. So gibt es die Ausbildungsversicherung, die oftmals von Eltern für ihre Kinder abgeschlossen wird, die Sterbegeldversicherung, die allerdings wenig Sinn macht, sowie die beiden bekanntesten Arten: Die Kapitallebensversicherung und die Risikolebensversicherung. Welche private Lebensversicherung für wen am besten geeignet ist, muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Hierbei sollte man die Grundbedingungen der einzelnen Formen der private Lebensversicherung möglichst gut kennen.

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Die Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung ist die klassische Form der private Lebensversicherung. Mit Abschluss des Vertrages legt man eine Todesfallleistung und ein Sparziel fest. Monatlich werden dann Beiträge in bestimmter Höhe in die Kapitallebensversicherung eingezahlt. Sie führen nach Ablauf der Versicherung, der meist auf den Beginn des Rentenalters festgelegt wird, zu einer Kapitalauszahlung. Die Auszahlung erfolgt regelmäßig in einer Summe, nur bei Bedarf kann eine Rentenzahlung vereinbart werden. Sollte die versicherte Person vor Ablauf der Lebensversicherung sterben, wird die Todesfallsumme an die Hinterbliebenen ausgezahlt.

Mit der Vereinbarung einer Dynamik kann man die Ablaufleistung den steigenden Lebensstandards anpassen. Einmal jährlich schlägt der Versicherer dann eine Erhöhung der Beiträge und damit auch eine Erhöhung der Leistungen aus der private Lebensversicherung vor. So erhöht sich die einst vereinbarte Todesfallsumme bzw. Kapitalauszahlung im Erlebensfall automatisch. Sinnvoll ist dies in jedem Fall, da Inflation und Lebenshaltungskosten stetig steigen.

Zu beachten bei der Kapitallebensversicherung ist auch die bezugsberechtigte Person. Entscheiden kann man sich zwischen dem widerruflichen und dem unwiderruflichen Bezugsrecht. Das widerrufliche Bezugsrecht ist die bessere Alternative. Denn hier kann die versicherte Person die bezugsberechtigte Person jederzeit ändern. Beim unwiderruflichen Bezugsrecht hingegen ist eine Änderung der bezugsberechtigten Person nur mit deren Einverständnis möglich.

Die Kapitallebensversicherung bietet zudem eine garantierte Verzinsung, die über die gesamte Laufzeit des Vertrags gewährt wird. Das heißt, dass am Ende der Laufzeit die eingezahlten Beiträge, bzw. das daraus angesammelte Kapital, zuzüglich der garantierten Zinsen und evtl. nicht garantierbarer Gewinnausschüttungen ausgezahlt wird.

Die Risikolebensversicherung

Die Risikolebensversicherung ist die zweite bedeutende Form der private Lebensversicherung. Die Beiträge zu dieser Versicherung sind deutlich geringer, als bei der Kapitallebensversicherung. Dies liegt daran, dass die Risikolebensversicherung keinen Kapitalaufbau betreibt. Eine Zahlung zum Ende der Laufzeit ist nicht vorgesehen, wohl aber eine Leistung im Todesfall.

Mit sehr niedrigen Beiträgen kann die Risikolebensversicherung einen enorm hohen Todesfallschutz anbieten. Besonders gut geeignet ist diese Form der privaten Lebensversicherung für junge Familien und Paare, die die Kinder oder den Partner im Falle des Todes absichern wollen. Auch wird die Risikolebensversicherung sehr häufig für die Absicherung von Darlehen, wie der Baufinanzierung eingesetzt. Die Risikolebensversicherung wird dann oft als Restschuldversicherung bezeichnet. Sollte der Darlehensnehmer versterben, wird die Restschuld des Darlehens aus dem ausgezahlten Kapital der Risikolebensversicherung beglichen.

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Ihr

Siegmar Bührle

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