Gesetzliche Krankenversicherung wird teurer – Kabinett beschließt Einheitsbeitrag

Wie Nachrichtenagenturen berichten, hat am Mittwoch das Bundeskabinett den Einheitsbeitrag zum Start des Gesundheitsfonds endgültig auf 15,5 % des Bruttolohns festgelegt. Damit zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen rund 11 Milliarden EUR mehr als dieses Jahr. 3,2 Milliarden davon gehen an Krankenhäuser, die aber trotzdem akute Geldnot beklagen und vor einer immer schlechteren Versorgung der Patienten warnen.

Die Anhebung des Beitragssatzes von zuletzt rund 14,9 % im Durchschnitt auf die einheitliche 15,5 % ab 2009 war bereits Anfang Oktober vereinbart worden. Danach hatte der Bundestag Gelegenheit, zur Stellungnahme, so dass das Kabinett jetzt erneut entscheiden musste. Der neue Beitragssatz bedeutet, dass künftig 92 % der 51 Millionen Krankenkassenmitglieder mehr zahlen als bisher. Um Durchschnitt legen sie zusammen mit ihren Arbeitgebern knapp 20 EUR im Monat mehr drauf.

Wer mit dem Gedanken spielt zu einer anderen gesetzlichen Krankenkasse zu wechseln, sollte noch bis zur endgültigen Einführung im nächsten Jahr warten. Es muss nicht zwingend sein, dass heute günstige Krankenkassen auch zukünftig zu der besseren Wahl gehören. Überstürzen Sie nichts und verfolgen Sie das Geschehen einfach mit offenen Augen. Wer hingegen mit dem Wechsel zu einer privaten Krankenkasse in Gedanken spielt, sollte sich auf jeden Fall noch in diesem Jahr unverbindlich beraten lassen. Unter relevante Links zur Krankenversicherung können Sie eine unverbindliche und kostenlose Beratung zu privaten Krankenversicherung als auch zu privaten Krankenzusatzversicherung anfordern.

Ihr
Siegmar Bührle

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