Beachten Sie die Nebenkosten bei Investmentfondsanlagen

Egal ob Immobilienkauf, Miete einer Wohnung oder dem Erwerb und der Anlage in Investmentfonds, es fallen Nebenkosten an. Diese können einen zum Teil nicht unerheblichen Teil ausmachen. Deswegen möchte ich Dich heute mit diesem Artikel für die Nebenkosten bei Investmentfondsanlagen sensibilisieren.

Nebenkosten bei Investmentfonds fallen im Wesentlichen in Form von Ausgabeaufschlägen und Depotgebühren an. Es gibt natürlich noch weitere Kosten bei Fonds, wie z.B. Verwaltungsgebühren, Managementgebühren, … aber diese sind in der Performance bereits berücksichtigt und liegen somit nicht im Einflussbereich des Investoren. Vor allen Dingen bei geringen Anlagesummen und Investmentfondssparplänen mit geringem Anlagebetrag sind die Nebenkosten ein nicht zu vernachlässigendes Thema.

Wie wirken sich die Nebenkosten bei Investmentfonds aus?

Wenn der Ausgabeaufschlag 5% beträgt – und das ist bei guten Investmentfonds normal – und Sie investieren 75 EUR im Monat und die jährliche Kosten für die Depotverwaltung betragen 18 EUR, können Sie in 5 Jahren von einer eigentlichen Fondsrendite von 7% mit nur ca. 4,25% direkt (netto) rechnen. Der Rest der eigentlichen Rendite wird „aufgefressen“.

Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt natürlich Möglichkeiten, diese Differenz zu reduzieren. Zum einen gibt es Fondsvermittler, die auch gute Investmentfonds, ohne Ausgabeaufschlag anbieten. Um die Depotgebühren zu reduzieren kann man sich sein Investmentprogramm direkt bei der Fondsgesellschaft verwalten lassen, die die Depotführung dann zum Teil kostenlos übernimmt.

Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag

Wer Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen möchte, muss auf eine Investmentberatung verzichten. Wer langfristig mit Investmentfonds erfolgreich sein möchte, der benötigt gute Informationen und die gibt’s nicht umsonst. Es ist auch nicht damit getan, einmal einen „guten Investmentfonds“ zu kaufen und einfach weiter zu besparen.

Wer dauerhaft erfolgreich an der Börse investiert sein möchte, braucht zeitnah relevante Informationen wenn z.B. das Fondsmanagement wechselt, das Fondsvolumen zu hoch wird, sich Risiken im Anlagesegment abzeichnen, etc. – all dies bietet Ihnen ein professioneller Investmentvermittler für den Ausgabeaufschlag.

Mein Grundsatz lautet deswegen: „Lieber mit Gebühren Reich, als Arm ohne Gebühren“

Es hat sich bei mir auch in der Vergangenheit gezeigt, dass das Geld einer guten Investmentberatung sich bis Dato immer ausgezahlt hat. Investmentexperten kennen nicht nur die Marktführer, was den Umsatz und das Marketing betrifft, sondern sind in der Lage kleinere Investmentgesellschaften zu beurteilen. Gerade diese sind es, die auf einzelnen (Nischen-)Märkten deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wie die großen der Branche.

Ich wünsche viel Spaß beim renditereichen Investieren!
Ihr

Siegmar Bührle

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