Private Altersvorsorge von Anfang an richtig planen

Investmentfondssparpläne mit langen Laufzeiten eignen sich am besten!

Für viele Berufseinsteiger kommt mit dem ersten Gehalt nicht nur die große Freiheit. In den Startlöchern sind sie auch mit vielen Fragen konfrontiert: So ist zum Beispiel zu klären, welche Versicherungen notwendig sind, denn die Eltern bezahlen sie jetzt in der Regel nicht mehr.
Und auch die ersten Schritte für die eigene Altersvorsorge sollten möglichst früh gegangen werden.  Das muss nicht im Sprint geschehen, aber mit Anfang 20 sollte man sich langsam in Gang setzten. Und  Studenten, die häufig erst mehrere Jahre später auf eigenen Beinen stehen, sollten gerade bei der privaten Altersvorsorge schnell die verpassten Jahre aufholen.

Es lohnt sich, mit der privaten Altersvorsorge früh anzufangen. Denn der Zinseszinseffekt lässt das Eingezahlte schneller wachsen, je früher man anfängt.

Mit der Vorsorge sollte schon während der Ausbindung begonnen werden. Nutzen Sie einfach alles, was es an Zulagen und vermögenswirksamen Leistungen gibt.  Mit Beginn des ersten sozialversicherungspflichtigen Jobs sollten Sie auch gleich über eine Riester-Rente nachdenken. Dann gibt der Staat Geld dazu. Wer einen Mindestbeitrag einzahlt, erhält pro Jahr 154 EUR Zuschuss – diese Rente gibts auf keinem Sparkonto.

Wie unabhängige Experten trotz der Finanzkriese meinen, sei für Junge Fondssparpläne immer noch das Beste. Bei einer langen Laufzeit sind die Risiken gering. Stecken Sie jedoch nicht alles Geld in eine Anlage. Wichtig ist eine gute und ausgewogene Anlagemischung. Schließen Sie auch nur Verträge und Sparpläne ab, die zu Ihrem Einkommen passen.

Wichtig ist auch, dass Sie gerade zu Beginn Ihres eigenen Verdienens diszipliniert sind. Ob Urlaub, Auto oder die erste Eigentumswohnung – für alle Ausgaben braucht es Geld. Am besten fängt man früh an, einen vorher bestimmten Betrag regelmäßig zurückzulegen. Schauen Sie nicht am Ende des Monats was übrig bleibt, sondern überweisen Sie Ihre Sparplanrate gleich zu Beginn des Monats.

Beachten Sie bei Ihren Überlegungen zur Altersvorsorge auch die Inflation. Bedenken Sie, alles wir teurer und wer am Ende mit Gewinn anlegen möchte, muss eine Rendite über der Inflationsrate erreichen. Daraus ergibt sich, dass eine Rendite über 3% kein Luxus ist, sondern absolut notwendig, um die Kaufkraft mindestens zu erhalten.

Ihr
Siegmar Bührle

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