Kapitalanlagen in Zeiten der Finanzkriese: Immobilien

Heute geht’s in der Serie Kapitalanlagen in Zeiten der Finanzkriese um die Anlage in Immobilien.

Wenn man Immobilienmakler nach Kriterien fragt, die den Wert einer Immobilie bestimmen, antworten Sie meist: die Lage. Den Immobilienmarkt aber auf seine lokalen Besonderheiten zu checken kostet viel Zeit. Wer die nicht hat, läuft Gefahr, eine Menge Geld in ein Objekt zu investieren, dessen Wertentwicklung zweifelhaft ist. Zumal eine Kaufentscheidung weitere Fragen aufwirft.

Wer eine kreditfinanzierte Immobilie vermietet, kann die Zinsen von die Abschreibungen steuerlich geltend machen. Sieht man die eigene Wohnung als reine Kapitalanlage und weniger als Wert an sich, ist das ein wichtiger Punkt. Auch die Finanzierung selbst will gut überlegt sein. Ein gängiger Bausparvertrag ist angesichts hoher Gebühren, niedriger Ansparzinsen und der unsicheren Zinsentwicklung allgemein in der jetzigen Situation nicht die erste Wahl. Separat ansparen und abzahlen kann jetzt wirtschaftlicher sein. Die Tendenz aber, das fallende Aktien und sinkende Renditechancen im Finanzmarkt, die Attraktivität fester Anlageformen erhöhen, bleibt. Nur sollte man diese nicht zur allgemeingültigen Handlungsanweisung erheben. Ein wesentlicher Vorteil der Anlage in Immobilien ist jetzt sicher nicht von der Hand zu weisen – eine Immobilie ist eine reine Sachwertanlage. Deren Wert vor Inflation geschützt ist.

Ich wünsche Ihnen gute Investmententscheidungen

Ihr
Siegmar Bührle

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