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Die Zahnzusatzversicherung wird von vielen Versicherungen angeboten. Daher ist ein Zahnzusatzversicherung Test unvermeidlich, wenn man die richtige Police finden möchte. Hierbei ist vor allem interessant, auf welche Punkte man besonders achten muss, um zu einem hilfreichen Ergebnis zu kommen.
Schauen Sie sich daher auf dieser Seite um, welche Punkte besonders von Interesse sind.
Zahnzusatzversicherung Test – das müssen Sie wissen
Möchte man die Zahnzusatzversicherung so abschließen, dass sie in möglichst naher Zukunft leistet, dann sollte im Mittelpunkt des Interesses ein Anbieter stehen, der Policen ohne Wartezeit anbietet. Allerdings gibt es hier oft andere Einschränkungen, die beachtet werden sollten. Im Test verglichen werden außerdem die Beiträge. Diese sind nur dann vergleichbar, wenn man vom gleichen Versicherten ausgeht, also Geschlecht und Alter berücksichtigt. Wichtig für den Vergleich der Beiträge ist ein Test der Leistungen. Welche Bedingungen werden gestellt? Kann der Patient sich die Leistung frei wählen, oder gibt es Einschränkungen?
Wie erhält man ein Testergebnis über die Zahnzusatzversicherung?
Mit einem Test kann sich der Kunde anonyme Vergleiche ansehen und sich die Ergebnisse gratis und ohne Kosten zuschicken lassen. Unabhängige Tester geben regelmäßig ihre Ergebnisse zur Zahnzusatzversicherung bekannt. Viele erreichen ein „sehr gut“ in der Bewertung, wobei sowohl die Leistungen als auch das Verhältnis zum Beitrag berücksichtigt werden. Ständig kommen neue Anbieter hinzu, und diese bringen neue Tarife auf den Markt. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht gerade einfach, vor allem für Laien. Bei einem Test durch ein unabhängiges Unternehmen fließen viele Kriterien mit ein. Aber diese können immer auch nur eine Momentaufnahme für gute Vergleichbarkeit sein. Es wird immer Leistungen einzelner Anbieter geben, die darin nicht oder nur unzureichend berücksichtigt wurden.
Ein Test wie beispielsweise der der Stiftung Warentest ist auf alle Fälle hilfreich, wenn es um die Bewertung von Zahnzusatzversicherungen geht. Allerdings sollte ein solches Testergebnis nicht die alleinige Grundlage für die Entscheidung bilden. Auch die Testberichte sollten kritisch hinterfragt werden, und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sollten auf alle Fälle bei der Prüfung der Bedingungen eine Rolle spielen. Denn haben Sie spezielle Behandlungen, die immer wieder durchgeführt werden sollen, wie beispielsweise eine professionelle Zahnreinigung, dann sollten Sie bei der Wahl des Tarifes darauf achten, dass diese Leistungen beinhaltet sind.
Ein weiteres Augenmerk sollte auf der Summenbegrenzung pro Jahr oder pro Behandlung liegen. Gute Tarife übernehmen 80 bis 90 % der Rechnung, auch das sollten Sie beachten. Eine gute Versicherung für Ihre Bedürfnisse muss für einen anderen nicht auch die beste sein. Deshalb sollte man sich immer genau informieren.
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Die Zahnzusatzversicherung ist eine freiwillige Police, die man bei fast allen Versicherungsunternehmen abschließen kann. Da die Anbieter verschiedene Konditionen anbieten, fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Wer als Kunde vergleichen möchte, ist gut beraten, die Ausführungen von Experten zu Rate zu ziehen.
Lesen Sie hier, was die Stiftung Warentest zur Zahnzusatzversicherung sagt …
Zahnzusatzversicherung Stiftung Warentest – wie wird verglichen?
Die Stiftung Warentest ist bekannt für ihre unabhängigen und sachlichen Vergleiche von Produkten. Daher greifen viele zu deren Ausführungen, wenn es um die Beurteilung eines Versicherungsproduktes geht, wie hier um die Zahnzusatzversicherung.
Der letzte Test der Stiftung hat ergeben, dass sich die Zahl der Probanden mit guten Ergebnissen ständig erhöht. Bemängelt wird, dass es erhebliche Preisunterschiede gibt. Die Spanne der Beiträge liegt für gleich alte Versicherte zwischen 18 und 49 Euro pro Monat für fast gleiche Leistungen.
Die Gründe der Zahnzusatzversicherung –Stiftung Warentest beleuchtet diese
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten einen festen Zuschuss, wenn Zahnersatz gebraucht wird. Dabei ist es unerheblich, welche Leistung wirklich erbracht wird. Im Jargon der Krankenkasse heißt das, „eine medizinisch ausreichende, aber wirtschaftliche Versorgung“. Allerdings wird diese von vielen Patienten zu Recht nicht als ausreichend angesehen, weshalb Mehrleistungen erforderlich werden. 35 bis 50 % der Leistung muss der Patient nun aus eigener Tasche zahlen – und das können erhebliche Summen sein. Damit ist klar, warum die Zahnzusatzversicherungen in den letzten Jahren so begehrt wurden.
Die Zahnzusatzversicherung sollte rechtzeitig abgeschlossen werden – das findet auch die Stiftung Warentest
Jeder Vergleich der Angebote zeigt eines nur zu deutlich: Die Versicherung muss rechtzeitig abgeschlossen werden. Denn es gibt Wartezeiten, also solche Fristen, in denen nach Abschluss der Police noch nichts oder nur wenig geleistet wird. Ein Abschluss der Versicherung in jungen Jahren, wenn das Gebiss noch keine erheblichen Schäden zeigt, ist deshalb unbedingt anzuraten.
Weiterhin raten die Tester, bei Beitragserhöhungen seitens der Versicherung nicht gleich zu kündigen. Spricht man mit dem Vertreter, ergibt sich unter Umständen die Möglichkeit, in einen anderen Tarif zu wechseln. Hier werden dann eventuell die Wartezeiten anerkannt, die bei einem Versicherungswechsel verloren gehen.
Wer also einen Vergleich der Zahnzusatzversicherungen zu Rate zieht, sollte auf alle Fälle nicht nur auf den Beitrag schauen. Die Leistungen können erheblich abweichen und auch, wann diese erbracht werden. Wer eine gute Versicherung gefunden hat, die auch nicht zu lange Wartezeiten verlangt, sollte für diese unter Umständen ruhig etwas tiefer in die Tasche greifen.
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Wer bereits ein größeres Problem vom Zahnarzt beheben lassen muss, soll nicht schleunigst noch die entsprechende Versicherung abschließen können – das ist der Sinn der Wartezeit bei der Zahnzusatzversicherung. Jedoch kann man sowohl die Summenbegrenzung als auch die Wartezeit mit dem richtigen Tarif in vertretbaren Grenzen halten.
Lesen Sie hier, wie das möglich ist und was Sie über die Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit einfach wissen müssen…
Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit
Was versteht man unter einer Zahnzusatzversicherung mit Wartezeit?
Eine der Festlegungen in den Tarifen und Bedingungen der Zahnzusatzversicherungen der verschiedenen Gesellschaften widmet sich der Wartezeit. Also jener Frist, die nach Abschluss der Versicherung verstreichen muss, ehe die vollen vereinbarten Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Meist beträgt diese 3 Monate, wobei dies keine allgemeingültige Festlegung ist. Bei Maßnahmen der Kieferchirurgie und des Zahnersatzes liegt sie meist noch höher und kann bis zu 8 Monaten betragen.
Im Prinzip kann man das also so erklären, dass Sie als Kunde einer solchen Versicherung in dieser Zeit die Beiträge zahlen, aber keine beziehungsweise nur geringe Ansprüche auf Leistungen haben. Damit wird verhindert, dass durch die Betrugsversuche mancher Kunden alle dafür zahlen müssten, indem die Beiträge immer weiter steigen.
Ist bei der Zahnzusatzversicherung immer eine Wartezeit beinhaltet?
Manche Versicherungsgesellschaften erreichen das gleiche Ziel auch mit einer anderen Maßnahme: der Summenbegrenzung. Diese bedeutet, dass während der ersten Vertragsjahre nur Leistungen in einer bestimmten Höhe übernommen werden.
Gibt es Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit?
Wie bei fast allen Versicherungspolicen gibt es auch hier Sonderfälle. Einige Versicherungsgesellschaften bieten tatsächlich die entsprechenden Verträge ohne Wartezeiten an. Allerdings sind Sie als Kunde hier besonders angehalten, sich die Bedingungen zu Gemüte zu führen. Denn meist sind die Leistungen dann auf andere Art und Weise beschränkt. Ein Beispiel ist, dass Zahnersatz nicht erstattet wird, wenn es schon einmal einen solchen gab. Das hieße, dass Ihnen keine Zahnkrone bezahlt wird, die Sie an dieser Stelle schon einmal hatten. Oft sind auch Summenbegrenzungen vereinbart. Eine Zahnbehandlung, die sich vor Abschluss der Versicherung nötig machte, ist übrigens auch bei den Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit von der Leistung ausgeschlossen.
Welcher Tarif ist der Richtige?
Immer anzuraten ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung in jungen Jahren, und somit rechtzeitig und vor Eintritt größerer Reparaturen.
Versicherungsvergleiche, wie sie diese auf 1aVersicherung.net finden, bieten ideale Voraussetzungen, das Richtige zu finden. Deshalb raten wir Ihnen, sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen. So sind Sie im Bedarfsfall gut versichert und können auch größeren Maßnahmen Ihres Zahnarztes gelassen entgegen sehen.
Sie interessieren sich für eine Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit? Gerne beraten wir Sie. Fordern Sie jetzt Ihren Vergleich an:
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Versicherungen begleiten uns in allen Lebenslagen und sind oft Retter vor finanzieller Not bei Krankheit Unfall oder in einem Rechtsstreit. So viele Versicherungen es gibt, so viele Anbieter gibt es auch. Daher ist es grundsätzlich empfehlenswert vor jedem Versicherungsabschluss einen ausführlichen und umfassenden Versicherungsvergleich durchzuführen. Denn so wie in allen anderen Lebenslagen auch, ist es nicht der Zweck der alle Mittel heiligt, sondern Versicherungen müssen auch ihrer Leistung und ihrem Beitrag nach ausführlich verglichen werden!
Online Versicherungsrechner sehr empfehlenswert
Um allerdings einen seriösen Versicherungsvergleich durchzuführen, sollten Interessierte auf jeden Fall ein Medium wählen das auch einen umfassenden und neutralen Vergleich der verschiedensten Versicherungssparten zulässt. Hierbei kommt der Beitragsgestaltung selbstverständlich eine hohe Bedeutung zu. Ebenfalls muss der jeweilige Leistungsumfang sowie eventuelle Ausschlüsse, die in den Versicherungsbedingungen zumeist definiert sind, berücksichtigt werden. Diese Empfehlung bezieht sich auf alle Versicherungsprodukte gleichermaßen, ebenso muss innerhalb der Produktgruppen dann auch noch zwischen den einzelnen Sparten unterschieden werden. Ein Online Versicherungsvergleichsrechner kann hierzu tatsächlich eine große Hilfe bedeuten um sich schnell und komfortabel einen ausführlichen und umfassenden Überblick zu verschaffen. Innerhalb weniger Minuten lässt sich hier zumindest mal grob sondieren. Weitergehende Vergleichskriterien müssen dann separat und unter Berücksichtigung der jeweiligen Erfordernisse und Bedürfnisse ermittelt werden.
Welche Versicherungen dürfen im Versicherungsordner auf keinen Fall fehlen?
Die Frage welche Versicherungen im Versicherungsordner auf keinen Fall fehlen dürfen ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Dies hängt selbstverständlich auch von der persönlichen Lebenssituation des Einzelnen ab. Ein Single, der ausschließlich für sich selbst verantwortlich zeichnet, wird mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung ganz sicher nicht die völlig richtige Wahl treffen. Vor Allem dann nicht, wenn kein Hinterbliebenenversorgungsrisiko besteht. Hingegen muss der Familienvater mit 3 Kindern und Ehefrau, als Alleinverdiener gerade ins neue gebaute und voll finanzierte Eigenheim eingezogen, seine Lieben unbedingt durch den Abschluss einer Risikoversicherung vor den Folgen eines finanziellen “Absturzes” bewahren. Wie sich daraus aber ersehen lässt, passt nicht jede Versicherung für jede Lebenslage und für alle Zwecke.
Nach ausführlicher Bedarfsermittlung Versicherungsvergleich durchführen.
Wenn dann allerdings feststeht welche Versicherungen grundsätzlich benötigt werden, also eine sogenannte Bedarfsermittlung durchgeführt wurde, dann ist es an der Zeit den zuvor bereits erwähnten Verischerungsvergleich durchzuführen. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit sich über die einschlägige Presse einen Überblick über alle Versicherungsgesellschaften, Sparten und Tarife zu verschaffen, die komfortablere, weil schnellere und somit einfachere Möglichkeit des Versicherungsvergleichs stellt allerdings der online Vergleich dar. Übrigens sollte eine Haftpflichtversicherung auf jeden Fall und in jeder Lebenslage abgeschlossen werden, auch Unfallversicherungen schützen beim Verlust der Arbeitskraft durch Unfall auf jeden Fall. Und dies nicht nur Familienväter. Ebenfalls gibt es ja auch noch die sogenannten “Pflichtversicherungen”. Jeder der Auto fährt weiß beispielsweise, dass zu allermindestens eine KFZ-Haftpflichtversicherung notwendig wird, sobald ein Auto auf einen Fahrzeughalter zugelassen wird. Ob dann noch eine Teilkasko-oder beim Neuwagenkauf Vollkaskoversicherung abgeschlossen wird, bestimmt alleine das persönliche Sicherheitsbedürfnis oder oft sogar die Bank, wenn das Auto kreditfinanziert wird.
Resümierend bleibt festzuhalten, dass ein Versicherungsvergleich immer dann notwendig wird, wenn Versicherungen neu abgeschlossen werden müssen. Ob der Grund für den Vergleich ein Autokauf ist, eine Veränderung der persönlichen Lebenssituation eine Neuorientierung und somit einen Vergleich notwendig macht oder einfach nur um zu prüfen ob die Beiträge für bereits vorhandene Versicherungen optimiert werden können, in allen Fällen ist ein online Versicherungsvergleich unbedingt zu empfehlen!
(vielen Dank an Peter Koesseldorfer für diesen Gastartikel)
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Im heutigen Blog habe ich alle Fragen rund um die Rürup-Rente zusammengestellt und für Sie beantwortet. Daher mache ich hier gar keine großen einleitenden Worte mehr, sondern gehe direkt zur Beantwortung Ihrer Fragen. Sollten Sie nach dem Lesen noch weitere Fragen haben, können Sie mir dann gerne Ihre Fragen per Kommentar zustellen. Ich werde dann sehen, dass ich diese dann auch noch beantworten werde.
Hier sind nun Ihre Fragen und meine Antworten zur Rürup-Rente. Bitte…
Rürup-Rente – Ihre Fragen und meine Antworten
Wer bekommt die Rürup-Rente?
Grundlegend kann jeder eine Rürup-Rente abschließen. Aber dieses Modell ist vor allem für Freiberufler und Selbstständige gedacht diese profitieren in höchstem Maße von diesem System. Aber auch Angestellte, dessen Gehalt weit über einer bestimmten Bemessungsgrenze des Beitrags liegt, können diese Rente als Option für Ihre Altersvorsorge sehen. Damit ist diese Art der Rente nicht unbedingt auf eine bestimmte Personengruppe beschränkt, sondern kann von einer großen Menge an unterschiedlichen Berufs-Gruppen in Empfang genommen werden.
Welcher Betrag muss/soll angelegt werden?
Ein Minimum-Beitrag bei der Inanspruchnahme der Rente existiert nicht. Allerdings ist die Summe der staatlichen Förderung, die letztendlich aus steuerlichen Geldern erfolgt, begrenzt. Vor der Auswahl eines bestimmten Vertrages dieser Rente sollten Sie sich gründlich von einem eingeweihten beraten lassen. Typischerweise von einem Steuerberater. Besuchen Sie um, dem genauen Betrag herauszufinden, welchen sie anlegen sollen, einen Steuerberater Ihres Vertrauens. Dieser steht Ihnen mit Sicherheit mit Rat und Tat beiseite. Denn sie sollten bedenken, dass eine schlechte Verzinsung Ihres Geldes die gesamten Vorteile der Förderung vernichten kann.
Welche steuerlichen Vorteile habe ich?
Die eingezahlten Beträge werden bis zu einer bestimmten Summe gefördert. Diese Summe hängt von Ihrem Stand ab. Haben Sie eine Familie, so ist die staatliche Förderung niedriger, als wenn sie alleinstehend sind. Auch gibt es Unterscheidungen bei der Förderung, je nachdem welchen Beruf Sie ausführen. Insgesamt sind etwa 60 % der gesamten Summe steuerlich absetzbar. Dies ist der größte Vorteil an dieser Rente. Weiterhin wird dieser Prozentsatz ist zum Jahr 2025 jeweils in Zweiprozentschritten auf 100 % ansteigen. Damit wären sie bis zum Jahr 2025 in voller Höhe absetzbar sein. Wenn Sie verheiratet sind, so beträgt die steuerlich absetzbare Summe, die Sie steuerlich geltend machen können, das Doppelte.
Was kann ich mir auszahlen lassen?
Bei der Rürup-Rente ist ausschließlich die monatliche Rente auszahlt war. Hierbei ist eine einmalige Auszahlung ebenso ausgeschlossen, die eine Auszahlung vor Vollendung des 60. Lebensjahres. Dies bedeutet, dass wenn eine bezugsberechtigte Person zuvor stirbt, eine Auszahlung verfällt das heißt das gesamte Guthaben bzw. der noch vorhandene Restbetrag verfällt. Deshalb sollten Sie beachten, dass zuvor Maßnahmen gegen einen solchen Verlust getroffen werden.
Ist die Rürup-Rente übertragbar?
Nein, diese Rente ist nicht übertragbar. Nur alleine an dem Versicherten kann das Guthaben ausgezahlt werden dies kann nur geschehen, wenn die betroffene Person noch lebt. Dies bedeutet, dass keine Auszahlung an Hinterbliebene veranlasst werden kann. Allerdings bieten diverse Versicherungsgesellschaften einen Zusatzbeitrag für den Abschluss einer zusätzlichen Versicherung an, die es ermöglicht auch nach dem Tod des Betroffenen den Restbetrag an Hinterbliebene auszahlen zu können.
Wenn Sie noch weitere Fragen haben, oder gleich ein unverbindliches Angebote zu einer Rürup-Rente möchten, dann fordern Sie doch jetzt gleich einen Rürup-Rente Vergleich (Klick) an
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Im heutigen Beitrag habe ich Ihnen die Punkte zusammengestellt, auf die Sie beim Abschluss einer Rürup-Rente achten müssen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, die Vorbereitung und den Abschluss des Vertrages durchzuführen, denn schnell ist ein neuer Vertrag unterschrieben, aber eine kurzfristige Entscheidung kann Sie unter Umständen teuer zu stehen kommen.
Rürup-Rente: Wo abschließen?
Rürup-Altersvorsorgen könne nur bei privaten Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden dabei gilt es wie auch bei allen Finanzprodukten, unterschiedliche Anbieter für Ihren Vertrag in Betracht zu ziehen. Dabei sollten Sie sich vor dem Abschluss eines Vertrages über die gesamten Vorteile und Nachteile des Abschlusses eines solchen Vertrages informieren. Diese Informationen sollten Sie unbedingt für einen guten Abschluss eines Vertrages ein damit gehen sie Problemen, welche nach Abschluss einer für sie nicht geeigneten Versicherung, aus dem Weg.
Auch bei der Rürup-Rente gilt: Gut durchdacht ist halb gewonnen!
Vor allem können sie, wenn sie den Abschluss der Versicherung sofort gut durchdacht haben, wesentlich besser von den Vorteilen der Rürup-Rente profitieren. D.h., dass die Unterschiede die sie später auf die Höhe der Beiträge auswirken können, keine unwesentliche Relevanz schon bei Abschluss des Vertrages besitzen.
Aus diesem Grund sollten Sie sich die Zeit nehmen, mithilfe eines Steuerberaters das Angebot genau zu prüfen. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, da sie das Kapital, welches sie mit diesem Vertrag anlegen, langfristig anlegen möchten. Außerdem wollen sie später, wenn sie in den Ruhestand gehen, auch bequem von den monatlichen Zahlungen profitieren können. Bedenken Sie deshalb schon im Voraus die Faktoren, die im Alter für sie relevant sind. Ein vorausschauendes Verhalten ist gerade bei der Suche nach einem geeigneten Vertrag für die Rürup-Rente entscheidend.
Welche Summe wird benötigt?
Dabei sollte man sich zunächst darüber im Klaren sein, wie hoch die tatsächliche Summe ist, welche für die Anlage benötigt wird. Damit kann man bereits im Voraus die Differenz zwischen dem Ausgaben und dem eigenen Namen, welche im Alter auf einen zukommen, berechnen. Diese Einnahmen und Ausgaben sollen nach Möglichkeit alleine mit der Rente abgedeckt werden können. Um dieses Ziel bequem erreichen zu können, muss die individuelle steuerliche Entlastung, welche für diese Form der privaten Altersvorsorge vorhanden ist, berücksichtigt werden:
Letztlich geht es bei den Verträgen, die Details mit der Lupe zu prüfen. Dabei sollten vor allem die zusätzlichen Leistungen, welche von der Basisrente erwartet werden, betrachtet werden. Gerade für Eheleute und Familien bietet es sich hier an, zu prüfen, ob auch ein Hinterbliebenenschutz im Vertrag bereits vorgesehen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es ratsam, das nachzuholen. Somit hat man die Möglichkeit, auch am verbliebene die Rente auszahlen zu lassen. Macht man diese vertragliche Regelung nicht, läuft man Gefahr, dass das gesamte Geld, welches in diese Rente investiert wurde, verloren geht.
Wenn der Vertrag für die Rürup-Rente sorgfältig vorbereitet wird, hat man im Alter mit Sicherheit eine solide Basis der Vorsorge. Verpasst man allerdings diese genaue Planung, so wird die Enttäuschung im Alter sehr groß sein.
Informieren Sie sich umfassend (auch im Internet) über die Rürup-Rente, aber lassen Sie sich auch von einem Fachmann beraten!
Einleitend habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Sie sich vor einem Vertragsabschluss umfassend mit dem Thema beschäftigen sollten. Hier können Sie sowohl auf Informationen im Internet zurückgreifen, aber Sie sollten Sie auch jeden Fall auch von einem kompetenten Fachmann beraten lassen. Wenn dieser unabhängig ist, dann erstellt er ihnen auch nicht nur ein Angebot von einer Versicherungsgesellschaft, sondern viel mehr einen umfassenden Versicherungsvergleich. Und nur über eine solche Beratung stellen Sie sicher, dass Sie anschließend auch optimal versichert sind.
Wenn Sie eine solche unverbindliche Beratung zur Rürup-Rente wünschen, dann können Sie hier Ihren Beratungswunsch anmelden. Ein kompetenter Berater wird sich dann bei Ihnen melden und mit Ihnen gemeinsam nach einer optimalen Lösung suchen UND für Sie einen absolut unverbindlichen Versicherungsvergleich ausarbeiten. Selbstverständlich kostenlos!
zur Beratung und Versicherungsvergleich: Rürup-Rente Vergleich (Klick)
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Statistisch betrachtet werden in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Menschen dauerhaft berufsunfähig. Sowohl Erkrankungen als auch Unfälle sind der Grund für eine Berufsunfähigkeit, die jeden Bürger wie aus heiterem Himmel treffen kann. Daher sind selbstverständlich auch Beamte von Berufsunfähigkeit betroffen. Rechtlich ist es allerdings so, dass verbeamtete Personen im „Schadensfall“ zwar nicht immer berufsunfähig, aber stets dienstunfähig werden. Daher benötigen Beamte zur Absicherung auch eine Dienstunfähigkeitsversicherung oder zumindest eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer speziellen Klausel. Im Folgenden möchten wir daher die zehn wichtigsten Tipps bzw. Informationen rund um die Dienstunfähigkeitsversicherung nennen.
Dienstunfähigkeitsversicherung – 10 Tipps zum Thema
Tipp 1: Informieren, wie Dienstunfähigkeit definiert wird
Vor dem Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung sollten Sie sich erst einmal darüber informieren, wie Dienstunfähigkeit eigentlich definiert wird. Definiert wird die Dienstunfähigkeit in §42 BBG (Bundesbeamtengesetz). Es geht hier vor allen Dingen darum, dass der Beamte in den Ruhestand zu versetzen ist, wenn er aus körperlichen oder psychischen Gründen seine Tätigkeit nicht mehr ausführen kann.
Tipp 2: Was ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung?
In der Praxis handelt es sich bei der Dienstunfähigkeitsversicherung meistens um eine „gewöhnliche“ Berufsunfähigkeitsversicherung, die zusätzlich mit der sogenannten Beamtenklausel versehen ist. Diese auch als Dienstunfähigkeitsklausel bezeichnete Beamtenklausel bewirkt, dass die Versicherung nicht erst bei Berufsunfähigkeit, sondern bereits bei Dienstunfähigkeit ihre Leistung erbringt, was ein ganz entscheidender Unterschied ist.
Tipp 3: Wann erbringt die Dienstunfähigkeitsversicherung die vereinbarte Leistung?
Durch die Dienstunfähigkeitsversicherung haben Sie die Möglichkeit, sich im Hinblick auf die finanziell sehr negativen Auswirkungen gegen die Dienstunfähigkeit abzusichern. Die Dienstunfähigkeitsversicherung erbringt die vereinbarte Leistung dann, wenn von ärztlicher Seite aus festgestellt wurde, dass eine Dienstunfähigkeit vorliegt. Dies wird zum Beispiel dann angenommen, wenn der Betroffene im letzten halben Jahr mehr als 90 Tage nicht arbeiten konnte und es auch sehr unwahrscheinlich ist, dass er im nächsten halben Jahr vollständig dienstfähig wird.
Tipp 4: Wieso benötigt man eine Dienstunfähigkeitsversicherung?
Beamte erhalten zwar bei vorhandener Dienstunfähigkeit eine bessere Versorgung als „normale“ Angestellte, jedoch ist diese gesetzliche Versorgung keineswegs so hoch, als dass der bisherige Lebensstandard gehalten werden könnte. Daher sollte im Prinzip jeder Beamte zur Deckung dieser Versorgungslücke eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen, genauso wie jedem Arbeitnehmer und jedem Selbstständigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung empfohlen wird.
Tipp 5: Achten Sie auf die sogenannte Beamtenklausel
Sie können sich neben der speziellen Dienstunfähigkeitsversicherung auch für eine „normale“ Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden. In diesem Fall ist es allerdings extrem wichtig darauf zu achten, dass in den Versicherungsbedingungen die sogenannte Beamtenklausel bzw. Dienstunfähigkeitsklausel enthalten ist. Denn da Sie als Beamter in der Regel dienstunfähig und nicht immer automatisch auch berufsunfähig werden, zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung oftmals nur dann, wenn diese Klausel enthalten ist.
Tipp 6: Unterschied zwischen Dienstunfähigkeit und Berufsunfähigkeit
Für das Verständnis der Dienstunfähigkeitsversicherung und der Beamtenklausel ist es wichtig zu wissen, was eigentlich der Unterschied zwischen Dienstunfähigkeit und Berufsunfähigkeit ist. Sehr vereinfacht dargestellt wird die Berufsunfähigkeit so definiert, dass der Betroffene dauerhaft nicht in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Die Dienstunfähigkeit ist demgegenüber so definiert, dass der Betroffene nicht mehr imstande ist, seine dienstlichen Pflichten zu erfüllen, und somit in den Ruhestand versetzt wird. Die Folge dieser unterschiedlichen Definitionen ist, dass nicht jeder dienstunfähige Beamte auch berufsunfähig sein muss.
Tipp 7: Vergleichen Sie die Angebote
Zwar ist die Angebotsvielfalt bei der Dienstunfähigkeitsversicherung nicht so groß wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, aber dennoch sollten Sie stets mehrere Angebote miteinander vergleichen. Denn die Prämien der verschiedenen Versicherer können auch bei der Dienstunfähigkeitsversicherung durchaus voneinander abweichen, und zwar teilweise in einem nicht unerheblichen Umfang.
Tipp 8: Die beitragsbeeinflussenden Faktoren
Wie es bei praktisch jeder Versicherung der Fall ist, so richtet sich auch der Beitrag zur Dienstunfähigkeitsversicherung nach bestimmten Faktoren. Sie sollten also nicht davon ausgehen, dass der Beitrag aus „Werbeangeboten“ auch für Sie zutreffend ist, denn meistens ist die zu zahlende Versicherungsprämie höher als bei diesem „Idealversicherten“. Einfluss auf den Beitrag zur Dienstunfähigkeitsversicherung haben vor allem Ihr Eintrittsalter, die Art der Tätigkeit, die gewünschte Höhe der Rente sowie Ihre Krankengeschichte bzw. Ihr Gesundheitszustand.
Tipp 9: Wie hoch sollte die Absicherung sein?
Eine wichtige Frage im Zuge der Dienstunfähigkeitsversicherung ist, wie hoch die Absicherung in Form der Dienstunfähigkeitsrente im Leistungsfall sein soll. Sinnvoll ist es, dass die Höhe der Rente sich an dem aktuellen Nettoeinkommen orientiert. Allerdings muss man als Beamter nicht das gesamte Nettoeinkommen absichern, da die gesetzliche Absicherung auch noch vorhanden ist. Insofern ist es sinnvoll, das Nettoeinkommen minus dieser gesetzlichen Mindestabsicherung als Rente zu wählen.
Tipp 10: Soll ich einen Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen?
Grundsätzlich kann diese Frage mit „Ja“ beantwortet werden. Nach der Privathaftpflichtversicherung wird die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit bzw. gegen Dienstunfähigkeit heutzutage als die wichtigste private und freiwillige Absicherung angesehen. Da sich keine Person vor einem Unfall oder einer schweren Erkrankung schützen kann, und der Einkommenswegfall durch eine Berufsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit erheblich ist, sollten Sie nicht auf den Schutz der Dienstunfähigkeitsversicherung verzichten.
Fazit: Informieren Sie sich noch heute zum Thema der Dienstunfähigkeitsversicherung. Fordern Sie jetzt einen Dienstunfähigkeitsversicherung Vergleich (Klick) an!
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Steigende Wachstumszahlen, eine vorteilhafte Demographie und solide Staatshaushalte bieten gute Renditechancen – bei immer besser einschätzbaren Risiken – das sind die Chancen, die einem die Emerging Markets bieten. Diesem sehr spannenden Thema widmet sich unser heutige Gastbeitrag der Investmentgesellschaft HSBC Global Asset Management.
Die Emerging Markets können weiterhin mit starken Wirtschaftsdaten überzeugen. Die dynamischen Regionen rund um den Globus – von
China über Indien und Brasilien, bis hin zu Thailand, Vietnam und Türkei – zeigen beträchtliche Wachstumsraten. Zum Beispiel die Länder
Südamerikas: Auf dem April-Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) machte José De Gregorio, Präsident der chilenischen Zentralbank,
auf die positiven Entwicklungen in Chile, Paraguay oder Peru aufmerksam. So überschritt das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts
(BIP) von Paraguay im Jahr 2010 die Marke von 15 Prozent – laut De Gregorio die beste wirtschaftliche Performance Paraguays
seit den 1950er Jahren und eine der höchsten Wachstumsraten der Welt.Tauchen Sie daher jetzt mit ein, in ein das extrem spannende Zukunftsthema, der Kapitalinvestition in den Emerging Markets
Emerging Markets – gute Renditechancen rund um den Globus
Vor diesem Hintergrund zeichnet sich eine Verschiebung in den Gewichten der Weltwirtschaft ab: Bereits 2012 könnten die Emerging Markets gemeinsam rund die Hälfte zum weltweiten Bruttosozialprodukt beitragen.
Die Juni-Prognosen des IWF offenbaren die Schere zwischen den Emerging Markets und den Industrienationen. Liegt das erwartete Wachstum für 2012 für letztere bei 2,6 Prozent, könnten Schwellen- und Entwicklungsmärkte mit 6,4 Prozent mehr als doppelt so stark wachsen. Gerade China setzt seit Ende der 1970er Jahre auf zunehmende internationale Wirtschaftsverflechtung und erzielt damit seine beeindruckenden wirtschaftlichen Wachstumsraten.
Einer Studie der HSBC zufolge wird die Weltwirtschaft durch das rasante Wachstum einen Wandel mit seismischen Ausmaßen erleben (1). Unsere Experten haben die dreißig größten Volkswirtschaften untersucht und nach der Größe des Bruttoinlandsproduktes im Jahr 2050 geordnet. Das Ergebnis: Gemeinsam werden sich die heute noch als „emerging“ bzw. „aufstrebend“ eingestuften Volkswirtschaften innerhalb der nächsten 40 Jahre in ihrer gesamten Wirtschaftsleistung verfünffachen. Das größte BIP wird den Prognosen zufolge China erwirtschaften, so dass die Volksrepublik die USA auf den zweiten Platz verweisen wird.
Konsum, Infrastruktur und Rohstoffe
Für Kapitalanleger bieten die Emerging Markets gute Renditechancen bei immer besser einschätzbaren Risiken. Denn die Emerging Markets überzeugen insbesondere durch fünf Faktoren: wachsende Konsumausgaben, vorteilhafte Demographie, Infrastrukturausbau, Rohstoffreichtum und geringe Staatsverschuldung.
Längst haben die Emerging Markets vielerorts ihre infolge der Wirtschaftskrise gesunkenen Exportraten durch das starke Wachsen ihrer Heimatmärkte überkompensiert. Dem liegt der grundsätzliche Nachholbedarf in Schwellenländern zu Grunde – sei es bei Luxusmarken oder im Straßenbau. Zudem wächst die kaufkräftige Mittelschicht. Gehörten 2005 rund 400 Millionen Menschen aus Schwellenländern der „globalen“ Mittelschicht an, werden es Expertenmeinungen nach im Jahr 2030 geschätzt mehr als doppelt so viele sein – also über eine Milliarde.
China ist ein besonders anschauliches Beispiel dafür: Die Inlandsnachfrage, insbesondere durch die aufstrebende Mittelklasse verursacht, steigt. Zugleich erhöhen sich die Löhne, was zu einer Anhebung der Kaufkraft der heimischen Arbeiter führt und den Konsum steigert. Daher sind die Experten überzeugt, dass es für den Erfolg einer Marke mittelfristig immer bedeutender sein wird, wie sehr sie in China gefragt ist. In der Volksrepublik leben rund 477.000 Millionäre und 128 Milliardäre.
Diese investieren gerne in Luxusgüter, und der Bedarf an Statussymbolen scheint in China vergleichsweise hoch zu sein. So erfreuen sich Modeunternehmen wie Hugo Boss und Automobilhersteller wie Daimler oder BMW hoher Absätze. 2009 wurden in China über 13 Millionen Automobilkäufe registriert. (2)
Ähnlich positiv sieht es in Lateinamerika aus: In Brasilien stieg das durchschnittliche Einkommen seit 2005 auf realer Basis landesweit um ein Viertel auf derzeit 1.500 Real. Dies entspricht rund 670 Euro (3). Zugleich sank die Arbeitslosenquote bis September 2010 auf ein Rekordtief von 6,2 Prozent (4). Inzwischen zählen fast 50 Prozent der brasilianischen Bevölkerung zur so genannten Mittelschicht.
Schwellenländer profitieren zudem von ihren Altersstrukturen. Während die Alterspyramide der Industrienationen auf einem dünnen Sockel steht und nach oben hin zunimmt, fußt die Altersstruktur in den Emerging Markets auf einem breiten Fundament junger Menschen.
Nach Schätzungen der United Nations sollen 2025 in der Türkei nur 15 Prozent der Bevölkerung älter als 60 Jahre sein (5). Spitzenreiter ist Indien: Hier ist jeder Dritte jünger als 15 Jahre. Aber auch in Indonesien, Brasilien oder China sind 20 Prozent der Bevölkerung unter 15 Jahre (6). Die junge Bevölkerung erhält zudem immer besseren Zugang zu Bildung. Allein in China verlassen jährlich mehr Absolventen die Hochschulen als in Europa insgesamt überhaupt studieren. So wandelt sich Asien langsam aber sicher vom Billigproduzenten zum Technologieexporteur.
Weiterhin blüht der Infrastrukturaufbau. In Brasilien fördern insbesondere zwei Großereignisse den Ausbau der Infrastruktur: 2014 findet dort die Fußball-Weltmeisterschaft statt, und 2016 werden in Rio de Janeiro die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Auch in Asien schreitet der Infrastrukturaufbau stark voran. Die chinesische Regierung hat für 2011 den Bau von zunächst zehn Millionen Wohnungen geplant, 36 Millionen weitere Wohnungen sollen folgen. Der vorprogrammierte Bedarf Chinas an Rohstoffen unterstützt zugleich andere Schwellenmärkte. So will Brasilien bis zum Jahr 2020 der viertgrößte Ölexporteur der Welt werden. Zusätzlich profitiert das Land in hohem Maß von den steigenden Rohstoffpreisen – ebenso wie Chile. Das BIP-Wachstum Chiles – in diesem Jahr könnte es laut OECD bei 6,5 Prozent liegen – wird auch durch die derzeit hohen Kupferpreise gestützt. Der Rohstoffreichtum der lateinamerikanischen Länder – in Brasilien befinden sich zum Beispiel zwölf Prozent des immer begehrteren weltweiten Frischwassers – macht die Region zum größten Rohstoffexporteur der Welt (7). Erst im Juni beurteilte der IWF das Wirtschaftswachstum Lateinamerikas als robust und die hohen Rohstoffpreise als wichtigen Faktor für die Binnennachfrage. Diese positiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Prognosen stellen längst infrage, ob der Begriff „Schwellenländer“ für die dynamischen Regionen überhaupt noch zutrifft.
Stabile Staatshaushalte und gute Bonität
Die in den vergangenen Jahren deutlich gewordene Widerstandkraft gegen Krisen spricht für die Emerging Markets. Aktuell befinden sich die meisten Staatshaushalte im Plus, und die Gesamtverschuldung beträgt weniger als die Hälfte der Bruttoinlandsprodukte.
Als besonderes Beispiel für die wachsende Zuverlässigkeit der Staatsfinanzen lässt sich Brasilien anführen: Noch bis 2005 nahm das Land die Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Anspruch. Heute besitzt der größte Staat Südamerikas Devisenreserven von rund 250 Milliarden US-Dollar. Seit 2009 unterstützt Brasilien den IWF, damit dieser anderen Krisenstaaten helfen kann.
Insgesamt ist die Auslandsverschuldung der lateinamerikanischen Länder gemessen am Bruttosozialprodukt auf rund 20 Prozent gesunken. So konnten etliche Schwellenländer innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte ihre Bonität stetig verbessern. In den frühen 1990er Jahren hatten nur fünf Prozent der Schwellenmärkte das Gütesiegel „Investment Grade“. Das bedeutet, dass nur die wenigsten dieser Länder als grundsätzlich solide Schuldner mit einer Mindestbewertung von BBB- (S&P-Standard) galten. Indes konnten 2010 bereits über 40 Länder diese Einstufung ihrer Kreditwürdigkeit nachweisen. Zudem zeigt die Türkei, wie eine Dekade politischer Stabilität und Strukturreformen ein positive Wende bewirken: Bis 2008 wuchs die Wirtschaft im Schnitt um sechs Prozent (8).
Für Anleger bedeutet das: Kapitalanlagen sind bei guten Renditechancen und immer besser einschätzbaren Risiken möglich. Daher sollten europäische Investoren überdenken, inwiefern „heimatnahe“ Investitionen tatsächlich zukunftsweisend sind. Für Investoren besteht die Gefahr, den größten, langfristigen Wandel der Weltwirtschaft zu verpassen: den Aufstieg der Emerging Marktes zu gleichwertigen Partnern der „alten“ Industrienationen. Dieser Prozess wurde bereits vor über zwanzig Jahren mit der Globalisierung eingeleitet. Weder Aktienverweigerung noch die Flucht in vertraute Regionen wie die Eurozone gelten zukünftig als hilfreich bezogen auf die von Anlegern angestrebten Anlageziele „realer Kapitalerhalt“ und „positive Rendite“. Für die Industrienationen erwarten viele Marktteilnehmer eine jahrzehntelange Abfolge von einerseits geringem Wachstum und andererseits einem wiederholt sinkenden Preisniveau.
Wie dargelegt, sind die Aussichten für die Schwellenmärkte deutlich vielversprechender. Längst steht Investoren auch in diesem Segment ein breites Anlageuniversum zur Verfügung: Aktien, Währungen sowie Staats- oder Unternehmensanleihen. Viele Schwellenländer-Währungen haben sich seit der Lehman-Pleite 2008 gegenüber dem Euro beachtlich entwickelt.
Allen voran profitierte der brasilianische Real mit einer Aufwertung von über 31 Prozent von der guten wirtschaftlichen Entwicklung Brasiliens – gefolgt von einem ebenfalls beachtlichen Plus von über 17 Prozent des polnischen Zloty (9). Zudem ließ die People´s Bank of China den Referenzkurs des Yuan seit Juni 2010 um 5,6 Prozent aufwerten. Die Aufwertung der lokalen Währungen in den Schwellenländern sollte aufgrund der positiven Wirtschaftsdaten und der geringer Verschuldung anhalten.
Neben der langfristig attraktiven Wertentwicklung sprechen weitere Faktoren für Schwellenländer-Anleihen. So ist diese Assetklasse im Vergleich zu früher deutlich weniger volatil. Des Weiteren ist die Kreditqualität in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen: Aktuell verfügen über 80 Prozent der Schwellenländer-Anleihen über ein Investment- Grade-Rating (10).
Hinzu kommt, dass der Markt für Schwellenländer-Anleihen seit Jahren kontinuierlich wächst: Die Marktkapitalisierung der weltweiten Anleihemärkte liegt aktuell bei rund 90.000 Milliarden US-Dollar. Die Marktkapitalisierung der globalen Schwellenländer-Anleihen dagegen nur bei rund 8 000 Milliarden, also bei knapp neun Prozent. Bislang repräsentiert diese Anlageklasse jedoch erst fünf Prozent der globalen Anleihen-Benchmarks – hieraus resultiert ein deutliches Kurssteigerungspotenzial.
Zudem ist das Anlageuniversum bei Schwellenländer-Anleihen inzwischen sehr diversifiziert und bietet Investoren die Möglichkeit einer breiten Streuung. Bereits 1952 wies der US-Ökonom Harry Markowitz nach, dass Diversifikation das Risiko-Rendite-Profil optimieren kann. Investoren stehen Staatsanleihen, Anleihen supranationaler Organisationen und Unternehmensanleihen zur Auswahl. Diese können in „harten“ Währungen wie dem US-Dollar oder in Lokalwährungen notieren.
In den letzten Monaten haben sich zwei Trends herauskristallisiert: Zum einen dominieren verstärkt Unternehmensanleihen – mehr als 70 Prozent der in 2010 emittierten Hartwährungsanleihen stammen von Unternehmen. Zum anderen erfreuen sich Lokalwährungsanleihen wachsender Beliebtheit.
Pluspunkt – Lokales „Know-how“ für direkten Marktzugang
Vielen Investoren stellt sich die Frage, wie sie Eintritt in die für sie oft noch sehr fremden Märkte erlangen. Attraktive Einzeltitel zu identifizieren ist schwierig. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, bei Investments in Schwellenländer-Anleihen eine andere Form als die Direktanlage zu wählen.
Eine bereits bei Anlagen in Titeln der etablierten Volkswirtschaften bewährte Form sind klassische Investmentfonds. Sie bieten den Vorteil, durch Auswahl verschiedener Anleihen eine breite Streuung und damit attraktive Rendite bei reduziertem Risiko zu ermöglichen. Außerdem ermöglichen sie Investoren, mit einem einzigen Investment mehrere Regionen und Branchen in ihr Portfolio einzubeziehen. Zudem profitieren Anleger hierbei von der Erfahrung des Fondsmanagers. Aufgrund der unterschiedlichen Charaktere der einzelnen Schwellenländer bieten insbesondere die Fondsmanager Nutzen, die bereits lange vor Ort präsent sind: Sie kennen die lokalen Märkte und Spezifika sehr genau.
Durch eine global vernetzte Wissensstruktur ergeben sich weitere positive Effekte. Zum einen haben die Experten umfassende Einblicke in das tatsächliche Geschäftsleben örtlicher Unternehmen. Zum anderen fördert der enge lokale Kontakt die Qualität ihrer Einschätzungen. Die Nähe zum Markt schafft folglich Wissen und ermöglicht damit fundierte Anlageentscheidungen.
Ausländische Investoren können also nicht nur vom Wachstum, gesunden Staatshaushalten, treffsicheren Prognosen oder der breiten Aufstellung ihres Depots von den boomenden Schwellenmärkten profitieren. Das örtliche Know-how ihres Asset Managers verbessert zusätzlich die Renditechancen in den Emerging Markets.
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Über den Autor:
OLAF RIEMER
Direktor, Wholesale Business / Insurance Solutions, HSBC Global Asset Management (Deutschland) Olaf Riemer ist seit Januar 2007 bei SBC Global Asset Management (Deutschland) im Bereich „Wholesale Business / Insurance Solutions“ tätig. In dieser Funktion ist er für die Entwicklung maßgeschneiderter Asset-Management-Lösungen für Versicherungen sowie für den Vertrieb von Fondsprodukten an unabhängige
Finanzdienstleister verantwortlich. Bevor Herr Riemer zur HSBC-Gruppe kam, war er 15 Jahre für die ERGO Versicherungsgruppe AG tätig, u. a. als Regionalleiter der Victoria Versicherung AG, Geschäftsführer eines Online-Versicherers sowie als Leiter Vertrieb und Marketing der Vorsorge Lebensversicherung AG. Herr Riemer ist Diplom-Ökonom der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg. Außerdem hat er eine Ausbildung zum Investment Consultant der European Business School/ Deutsche Börse AG absolviert.Quellen:
(1) Vgl. HSBC Research: „Die Welt im Jahr 2050“, Februar 2011.
(2) Quelle: Reuters EcoWin.
(3) Stand: 18.07.2011.
(4) Quelle: Devisenkompass Treasury Research HSBC Trinkaus, Oktober 2010.
(5) Quelle: TURKSTAT, United Nations, Juni 2010.
(6) Quelle: UBS, Januar 2010 und Bloomberg, Oktober 2010.
(7) Quelle: IBGE Instituto Brasileiro de Geografica e Estatistica und Welt Bank.
(8) Quelle: TURKSTAT, United Nations, Oktober 2010.
(9) Quelle: Bloomberg, Zeitraum 01.03.2009 bis 28.02.2011.
(10) Quelle: HSBC, Stand: 28.02.2011. -
Heute kann ich Ihnen einen tollen Gastbeitrag zum Thema Pflegetagegeldversicherung präsentieren. Das Thema ist extrem wichtig, da es einen schneller treffen kann als einem lieb ist. Nun übergebe ich aber gleich Herrn Kellner von SafeKapital.
Pflegebedürftig: Es geht schneller wie man denkt. Und wenn dann keine ausreichende Absicherung besteht, kann es finanziell ganz schnell eng werden. Hier hilft nur eine Pflegetagegeldversicherung. Sie sorgt dafür, dass eine finanzielle Unterstützung vorhanden ist.
Was ist unter einer Pflegetagegeldversicherung zu verstehen?
Haben sie eine solche Versicherung abgeschlossen, erhalten Sie von der Pflegetagegeldversicherung einen festen Tagessatz. Dieser ist dafür vorgesehen, dass Sie ihre finanziellen Unkosten decken können. Die Höhe des Tagessatzes ist vom Vertrag abhängig, den Sie mit ihrem Pflegetagegeldversicherungs-Anbieter abgeschlossen haben. Bedenken Sie jedoch, dass Sie diese Pflegetagegeldversicherung bei vielen Anbietern max. bis zum 65. Lebensjahr abschließen können. Doch solange sollten Sie nicht warten, denn pflegebedürftig zu werden, das kann schneller passieren, wie einem lieb ist. Ein Unfall auf der Straße oder in der Wohnung. Sie fallen so ungeschickt oder sind so schwer verletzt, dass Sie sich nicht mehr alleine helfen können. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, sich so früh wie möglich abzusichern. Wer der Ansicht ist, dass die gesetzliche Pflegeversicherung ausreicht, unterliegt hier einem Irrtum. Die gesetzliche Pflegeversicherung sorgt lediglich für den finanziellen Grundbedarf, den ein Mensch im Leben bzw. im Alter benötigt, wenn er pflegebedürftig wird.
Wo kann ich eine Pflegetagegeldversicherung abschließen?
Die einfachste Art, eine solche Versicherung abzuschließen, ist über das Internet. Sie brauchen nur eine Suchmaschine aufzurufen und das Wort “Pflegetagegeldversicherung” einzugeben. Sie erhalten einige Angebote von den entsprechenden Pflegetagegeldversicherungs-Anbietern. Vergleichen Sie diese untereinander, da die Anbieter unterschiedlichen Konditionen sowie Preise haben.
Denken Sie immer daran, dass ein Leben im Alter finanziell nicht schlechter gestaltet sein soll wie im Arbeitsleben. -
Die Rürup-Rente ist ja gerade für Selbstständige, Freiberufler und Besserverdiener interessant. Doch warum? Das ist ganz einfach. Die Besserverdiener profitieren hier im Wesentlichen von den Steuervorteilen. Und genau mit diesem Thema beschäftigt sich der aktuelle Blogbeitrag.
Diese Punkte machen Sie Rürup-Rente besonder interessant …
Rürup-Rente und Ihre Steuervorteile
Das Sparbuch von Steuern in hohem Maße!
Die Förderung des Staates bei der Rürup-Rente erfolgt nicht durch mögliche Zulagen, sondern über eine besonders große Steuerersparnis. Diese Ersparnis ist wesentlich höher als die bei der Riester-Rente. Dies bedeutet, dass die Versicherung, bei welcher sie sind, die gezahlte Rente für sie absetzen kann. Damit wird deutlich gespart. In Abhängigkeit vom verlangten Steuersatz muss je nach dem Meer oder weniger an Beiträgen an die Kasse gezahlt werden. Insgesamt zahlen sich aber die Unterstützungen in Bezug zu den Steuervorteilen für den Betroffenen positiv aus.
Weniger Versorgungsaufwand durch Rürup-Rente!
Seit 2007 gibt es die Möglichkeit in der Erklärung für die Einkommenssteuer bis zu 64 % der bezahlten Rente als Versorgungsaufwendungen abzusetzen. Dieser große Vorteil existiert nur bei der Rürup-Rente. Bei allen anderen Arten der Rente haben Sie diese Vorteile nicht!
Der Prozentsatz steigt dabei um ca. 2 % pro Jahr. Somit haben Sie 2025 100 % der Einzahlungen wieder abgesetzt. Allerdings ist das Absetzen der Rente betraglich beschränkt. Dabei gilt die Regel, dass die absetzbare Höchstsumme für Verheiratete 40.000 € beträgt. Bei Lebendigen ist die absetzbare Höchstsumme nur etwa die Hälfte.
Nutzen Sie die steuerlichen Vorteile in der Ansparphase!
Die in der Ansparphase eingezahlte Summe ist steuerlich betreibt. Erst nach einer Auszahlung der Rente wird eine volle Besteuerung in Betracht gezogen. Dieses Prinzip bezeichnet man fachlich als die so genannte nachgelagerte Besteuerung. Der Anteil, welcher auf die Bruttorente in diesem Fall fällt, richtet sich nach dem Jahr, in welchem eine Rentenauszahlung begonnen wurde.
Wird der Bruttobetrag angepasst?
Nein, der Bruttoertrag der Rente ist bei der Rürup-Rente festgelegt und wird während der Anspannung nicht mehr angetastet. Das heißt, während der gesamten Ansparung der Rente bleibt der Betrag ein Festbetrag. Dabei geht es auch einen Renten-Freibetrag. Dieser Freibetrag kann auch für die Krankenversicherung und Pflegeversicherung abgezogen werden. Damit ist die Steuerlast individuell verschieden. Aber auch die Steuerlast innerhalb der Familie des Rentners ist unterschiedlich.
Die Berechnung der Rürup-Rente!
Damit muss vor der Beantragung der Rürup-Rente berechnet werden, die ohne die tatsächlichen Ersparnisse durch diese Art von Rente sind. Dafür gibt es sogenannte Renten-Rechner. Mithilfe dieser können Sie ganz bequem von zuhause aus die steuerlichen Vorteile berechnen. Dazu müssen Sie einfach nur leere, personenbezogenen Daten eingeben. Anschließend berechnet Ihnen das Programm die einzelne Ersparnis. In nur wenigen Sekunden haben Sie schriftlich auf dem Bildschirm vor sich liegen, wie viel sie tatsächlich sparen. Damit ist diese Art der Rente für sie nicht nur im Alltag nützlich, sondern auch sehr praktisch und bequem zum Berechnen.
Wenn Sie ein konkretes Rürup-Rente Angebot wünschen, und wir für Sie Ihre persönlichen Steuervorteile herausarbeiten sollen, dann fordern Sie doch jetzt eine unverbindliche Beratung an. Wir erstellen für Sie einen umfassenden Rürup-Rente Vergleich (Klick)!

