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Archiv für Juni, 2008

Mehr als 11 Millionen Bürger sorgen schon mit Riester-Produkten für ihr Alter vor. Kürzlich wurden öffentlich Zweifel an dieser Vorsorgeform gesät. Beschäftigten mit geringerem Einkommen wurde von der Riester-Rente abgeraten. „Reiner Populismus“ – kritisiert Walter Riester. Angesichts der demografischen Entwicklung könne dieser fatale Folgen nach sich ziehen. Im Interview bezieht der frühere Bundesminister Stellung zur [...]

Heute gehts mit der Serie zur Abgeltungssteuer weiter. Themen werden heute sein: Gut gedacht – die Umsetzung ist aber mangelhaft Depotumschichtungen werden künftig teurer Verlierer sind die Langfristanleger

Der Countdown läuft und ist nicht mehr aufzuhalten: Pünktlich zum 1. Januar 2009 kommt auf die deutsche Finanzindustrie und auf die Kleinanleger die Abgeltungssteuer zu. Dann kassiert „Vater Staat” von sämtlichen Kapitalerträgen 25%. Wenn man noch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer hinzurechnet, werden künftig auf sämtliche Einkommen aus Zinsen und Erträgen aus Vermögen sogar 28% fällig.

Auch freiberufliche Künstler können einen Riester-Vertrag abschließen.  Um jedoch in den Genuss der Riester-Rente zu kommen, müssen die freiberuflichen Künstler eine Voraussetzung erfüllen. Welche das ist, erfahren Sie hier:

Nur noch wenige Monate bliebt den Anlegern Zeit, ihre Wertpapierdepots auf die neue Abgeltungsteuer vorzubereiten. Wer 2008 nicht handelt, verschenkt Renditechancen. Gerate jetzt lohnt es sich, langfristig in Investmentfonds zu investieren.

Wenn Sie im Garten ein teures Kustwerk stehen haben, sollten Sie sich Gedanken um den Versicherungsschutz machen. Nach dem Urteil des Amtsgericht München (Aktenzeichen: 251 C 1997 1/06) ist ein Kunstwerk nicht über die Hausratversicherung geschützt.

Wie ich gerade in der aktuellen Ausgabe von AssCompact / Juni 2008 gelesen habe, hat der Finanzdienstleister monad eine Umfrage zur Abgeltungsteuer unter Ihren Kunden gemacht – das Ergebnis ist Interessant. Hier einen Auszug aus dem Artikel. Interessant sind die Ergebnisse zur Umfrage , welche Investmentfonds gewählt werden.

Wenn es nach der Berichterstattung in den Deutschen Medien gehen würde, wäre aus der „US-Immobilienkrise“ längst eine „Immobilienkrise“ geworden. In Deutschland kann aber im Bereich der Immobilien und deren Finanzierung von Krise keine Rede sein. Denn bei uns in Deutschlang gibt es keine Immobilienblase. Der oft voreilig gemachte Vergleich von subprime- Krediten zu den Krediten [...]